Bürger für den Lietzensee e.V.
Wundtstr. 40-44
14057 Berlin
030 - 30 20 19 07
Allen Mitgliedern und Lietzenseefreunden wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches Neues Jahr 2011!
Wieder können wir mit unseren Vereinsaktivitäten auch in diesem Jahr auf eine sehr erfolgreiche Zeit zurückblicken, in der wir viel erreicht haben. Auch das kommende Jahr wird spannend werden. Wir laden Sie herzlich ein, bei unseren diversen Aktionen mitzumachen, unseren LietzenTreff zu besuchen, Freude und viel Spaß zu haben nach dem Motto: Die Zeit, die Du Dir nimmst, ist die Zeit, die Dir etwas gibt!
Herzlichen Dank allen, die uns unterstützt und gefördert haben.
Ihr (neuer) Vorstand
Udo Sonnenberg
Udo Becker
Erwin Tetzlaff
Gudrun Tetzlaff
Auf dem LietzenseeTreff am 4. November 2010 sprach unser Mitglied Prof. Andreas Fritsch über „Straßennamen rund um den Lietzensee und was sie (uns) bedeuten“. Anhand von etwa zweihundert Fotos (Powerpoint) erläuterte er die Namensgebung der Straßen seit der Jahrhundertwende um 1900. Die Teilnehmer/innen dieses Treffs erhielten ein Verzeichnis der erwähnten rund 50 Straßennamen mit einer kurzer Erklärung der Namen (siehe Anhang bzw. Link).
Nach weitgehender Fertigstellung der Ufersanierung ist nun auch die Nachpflanzung von Bäumen vorgesehen. Da das Grünflächenamt aus finanziellen Gründen nicht alle Nachpflanzungen durchführen kann, ist die private Initiative erforderlich.
Diese wunderschöne Trauerweide wurde aus bereits im Jahre 2009 vom Verein „Bürger für den Lietzensee e.V.“ gesammelten Spenden finanziert und hat nun endlich ihren Platz im südlichen Teil des Parks gefunden. (Die Echte Trauerweide stammt aus Ostasien. Hier kommt sie ursprünglich von China und Japan bis nach Ost-Turkestan vor. Heute ist sie als Zierbaum weltweit verbreitet. Sie wächst auf feuchten und lockeren Böden an Gewässern.)
Weitere Spendenaktionen werden folgen.
Auch in diesem Jahr veranstaltete unser Verein am 28. Oktober in den Räumen der Belle-Etage am Lietzensee wieder den Runden Tisch zu Fragen und Problemen rund um den Lietzensee.
Gäste waren Herr Baustadtrat Dieter Gröhler, Herr Christoph-Maria Maasberg, Leiter des Grünflächenamtes und Herr Andreas Schmidt, zuständiger Inspektionsleiter des Grünflächenamtes. Hier finden Sie das Protokoll des Abends.
Gustav und Molly - so getauft von einem Fernsehteam - unsere Schwäne vom Lietzensee, haben mit ihrem jugendlichen Nachwuchs am Wannsee ein neues Zuhause gefunden. Doch das nicht ganz freiwillig.
Nachdem am Wochenende ein junges Schwanenpaar auf der Suche nach einem neuen attraktiven Revier aufgetaucht war und den See für sich in Besitz nehmen wollte, kam es zum Entsetzen von Anwohnern und Parkbesuchern zu einem dramatischen Kampf zwischen den männlichen Tieren. Hier lesen Sie mehr:
Wir wünschen allen Mitgliedern und Anwohnern eine gute und erholsame Zeit.
(Der Termin zur Parkreinigung am 10. Juli entfällt.)
Bis Ende August soll die Große Kaskade im Lietzenseepark an der Dernburgstraße repariert werden. Wie das Bezirksamt mitteilt, haben seit der denkmalpflegerischen Instandsetzung im Jahr 2006 verdeckte Schäden im Unterbau der Becken zu Rissbildungen geführt, die durch den extremen Winter verstärkt worden sind. Deshalb sollen die Wasser führenden Becken zur Abdichtung mit einem Spezialfließbeton unterfüttert werden.
(Berliner Morgenpost vom 1. Juli 2010)
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Abt. Bauwesen teilt mit (Stand 21.Juni 2010):
Bei Beginn der Bauarbeiten wurden erhebliche Mengen an Trümmerschutt im Uferbereich des Lietzensees aufgefunden, die entgegen der ursprünglichen Planung entsorgt und durch unbelasteten Boden ersetzt werden müssen. Stichproben ergaben, dass dies entlang der gesamten Uferkante der Fall sein kann. Hier erfahren Sie mehr.
Der erste Ausflug auf dem See ist richtig spannend. Für die, die zuschauen und für die, die unterwegs sind.
Bevor die kleinen Schwäne - die eigentlich kleine Entenvögel sind und der Familie der Gänse zuzuordnen sind - groß werden, gibt es noch viel zu entdecken.
Irgendwann werden sie dann erwachsen sein. Ihre Flügelspannweite kann bis zu 240 cm betragen, ihr Gewicht 14,3 kg.
Wieder einmal fand der LietzenseeTreff am letzten Donnerstag statt und vierzig Zuhörer und Zuhörerinnen lauschten gebannt einem Vortrag von Irene Fritsch.
Irene Fritsch ist Vereinsmitglied und vielen bekannt als Autorin von „Leben am Lietzensee“ sowie vieler spannender Lietzensee-Krimis.
Es ist die Geschichte unseres Wohngebietes – und sie ist spannend wie ein Krimi. Riesige Gletschermassen wälzten sich über das Land und ließen Urstromtäler und eine Seen- und Sumpflandschaft zurück. Hier bildete sich auch der Lietzensee. Und hier ließ sich Kurfürstin Sophie-Charlotte von Brandenburg nicht weit entfernt ein Schloss bauen. Damit war das Interesse am See und seiner Umgebung geweckt.
Irene Fritsch erzählte über die Besiedelung des Umlandes, die Geschichte verschiedener Eigentümer des Sees und des Ufergeländes und über die kulturelle Nutzung des Sees bis zum Ende des 19. Jahrhunderts.
Im nächsten Jahr folgt die Fortsetzung: „Der Lietzensee im 20. Jahrhundert“, auf die wir uns schon freuen. Wer sich genauer über die Geschichte unseres Wohngebietes informieren will, sollte sich das Buch von Irene Fritsch kaufen: „Leben am Lietzensee“, 5. Auflage, textpunktverlag, 16,80 €.
Der Frühling am Lietzensee hat nun endgültig Einzug gehalten! Alle Blumenzwiebeln, die von unseren Vereinsmitgliedern im vergangenen Herbst und in den Jahren davor liebevoll in die Erde gesetzt worden sind, entfalten nun ihre Pracht.
Die zarten Blütenteppiche von blauen Scilla überziehen die Wiesen, großblumige Narzissen mit dem sensationellen Namen "Hollandsensation" bringen die Parkbesucher zum Staunen - und die wunderschönen roten Tulpen "Pirand" sind ein unübersehbarer Blickfang im Park.
Das Grünflächenamt teilt mit:
Die Bauarbeiten am Lietzensee hatten am 23.03.2010 begonnen,
die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für den 31.10.2010 vorgesehen.
Die Arbeiten sind am Uferabschnitt zwischen dem Grundstück
Lietzenseeufer 1b und dem Park-Cafe aufgenommen worden.
Zur Zeit finden Vorarbeiten statt (Baustelleneirichtung, Aushub des
Arbeitsgrabens).
In Folge wird die alte schadhafte Befestigung aus Tropenholz entfernt
und durch die neue Befestigung aus Eichen-Kanthölzern mit Beplankung aus
Eichenbrettern sukzessive ersetzt. Es ist beabsichtigt, diesen Abschnitt
zunächst fertigzustellen, bevor die Arbeiten hinter dem Park-Cafe
weitergeführt werden.
Auch viele fleißige Helfer und Helferinnen des Vereins sind wieder mit Harken und Schaufeln unterwegs und bringen den Park und seine Anlagen zum Strahlen.
Wo sind denn nur die Bänke hin? Wo sind sie geblieben????
Diese Frage stellen sich und uns viele Parkbesucher angesichts der fehlenden Bänke im Park. Auch Bänke brauchen mal eine Frühjahrskur. Sie wurden von Mitarbeitern des Grünflächenamtes abgebaut und werden mit einem neuen Anstrich baldmöglichst wieder aufgestellt.
konnten Mitglieder und Gäste bei unserem LietzenseeTreff am 1. April 2010 erfahren.
"Die Geschichte der Tulpe und die Tulipan-Schau" -
mit diesem spannenden und kenntnisreichen Vortrag hat Ursula Müller, Geschäftsführerin des Freilandlabors Britz e.V. ihre Zuhörerschaft begeistert.
Wer mehr über die den Britzer Garten und die Tulipan-Schau wissen möchte, findet viele nützliche und interessante Informationen auf der Internetseite der GrünBerlin GmbH.
Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der Initiative „Bürger für den Lietzensee e. V.“,
eine sehr schöne Nachricht für uns alle:
Alljährlich verleiht der stellvertretende Bürgermeister und Baustadtrat von Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf, Herr Klaus-Dieter Gröhler, den Erwin-Barth-Preis. Und diesmal heißt es: